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Preiserhöhungen erfolgreich lenken: Wie geht das?

Isernhagen / Hannover. Sind meine Preise zu hoch? Um für den eigenen Betrieb marktfähige Preise sicher bilden zu können werden natürlich die Preise der Wettbewerber und zusätzliche statistische Hintergrundinformationen benötigt. Hier hilft der jährliche Gehrke Econ Preisvergleich. Wer an der Erhebung teilnimmt, bekommt die umfassende Auswertung nach Abschluss der statistischen Analyse kostenlos zugesandt. Fordern Sie den Erhebungsbogen an unter laura.hugers(at)gehrke-econ.de.

Ein größerer Spielraum für Preiserhöhungen besteht besonders dann, wenn die Preise für bestimmte Produkte eine große Schwankungsbreite aufweisen, wenn die Preise der Wettbewerber über dem eigenen Niveau liegen oder wenn allgemein ein stärkerer Anstieg der Preise oder eine anhaltende Steigerung der Einkommen erwartet wird. Sind diese Voraussetzungen zumindest teilweise erfüllt stellen sich weitere Fragen. Viele Antworten hierzu liefert der Gehrke Econ Preisvergleich. Die jährliche Erhebung der Preise von rund 150 verschiedenen Preisen liefert eine gute Übersicht über die Preisentwicklung der Branche, regional und für die jeweiligen Produkte mit Mindest-, Höchst- und Durchschnittspreisen sowie den Veränderungen zum Vorjahr.

Auch die statistischen Hintergrunddaten sind für die Preisfindung relevant aber nicht einfach verfügbar: Zum Beispiel gibt das Statistische Bundesamt die Inflationsrate für 2018 mit 1,7 Prozent an wobei der Index für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke um rund 2,4 Prozent anstieg. Dieser Wert enthält jedoch alle Lebensmittel sowie verschiedene Vertriebskanäle. Daher ist die Inflationsrate oder der Index für die Preispolitik der Bäckereien nur begrenzt aussagekräftig: Die Gehrke Econ Preisvergleiche zeigen die Preisentwicklung der Bäckereien deutlich besser: Der Gehrke Econ Preisvergleich 2018 hat für 2017 eine Erhöhung um 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr ergeben während der Index des Statistischen Bundesamts für Nahrungsmittel bei 2,8 Prozent lag.

Preispolitik muss systematisch betrieben werden, gerade weil hier häufig eine besondere Sensibilität empfunden wird. Die Teilnahme an der Erhebung und der direkte Vergleich der eigenen Preise mit den Ergebnissen, den die Teilnehmer erhalten ist ein gutes Instrument, die eigenen Preise einer gut fundierten Prüfung zu unterziehen. Es gibt viele Gründe sich an der Erhebung zu beteiligen. Nicht genutzte Spielräume zur Preisanpassung nutzen andere. Wenn Sie Fragen zu Methoden und Hintergründen des Preisvergleiches oder zum Thema Preispolitik haben, wenden Sie sich an Unternehmensberater Andreas Pohlan +49.511.70050-463 oder andreas.pohlan(at)gehrke-econ.de