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Sortimentsstruktur: Ist 2016 «das» Snackjahr?

Isernhagen / Hannover. Auf der letzten iba in München hatte das Thema Snack einen großen Anklang gefunden. Darüber hinaus ist in der Bäckereibranche ein Zuwachs an Snackartikeln in der Sortimentsstruktur deutlich wahrzunehmen. Der Grund dafür liegt an der wachsenden Attraktivität der Produkte und die große Nachfrage vom Kunden. Durch die zum Teil kreativen und geschmackvollen Snackmahlzeiten ist es gelungen, eine vollwertige Mahlzeit ersetzen zu können und darüber hinaus Kunden Alternativen von Snackprodukte aufzuzeigen, die sie sonst nur von größeren Gastronomieketten kennen.

Je nach Lage oder Kundenkreis muss die Absetzbarkeit der Snackartikel jedoch sorgfältig geplant und vor allen Dingen kalkuliert werden, da viele Snackprodukte mit höheren Kosten in Verbindung stehen als zum Beispiel Backwarenprodukte. Als Bäckerei- und Konditoreibetrieb ist es wichtig, eine genaue Analyse des Standortes und des dazugehörigen Kundenklientel durchzuführen und daraufhin eine Sortimentsstruktur aufzubauen, die sich wirtschaftlich auszahlt und die Kundenbedürfnisse abdeckt. Aufgrund des anhaltenden positiven Konsumnachfrage, welches auch für 2016 vorausgesagt wird, sollte man die Potenziale im Snackbereich nutzen und seine Sortimentsstruktur genau unter die Lupe nehmen.

Für weiterführende und vertiefende Fragen zur Sortimentsanalyse – Deckungsbeitragsrechnung oder speziell zum Thema Snackprodukte steht Ihnen Zenai Abraha von der Gehrke econ Unternehmensberatung per Telefon unter 0511-70050-175 oder per E-Mail an zenai.abraha(at)gehrke-econ.de gerne zur Verfügung