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Vom weißen Blatt Papier zum fertigen Konzept

Isernhagen / Hannover. (ge) Innovationen werden benötigt, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Der Wille ist da, die Möglichkeiten auch und dann sitzt man vor dem weißen Blatt Papier. Wo soll ich denn jetzt anfangen? Wollen wir ein Brot entwickeln? Den Mittagsimbiss neu konzipieren? Wie sieht es mit einer innovativen Dienstleistung aus?

Wer schon einmal einen Artikel oder eine Arbeit schreiben sollte, kennt vielleicht die Situation. Eigentlich ist die Aufgabe klar, das Ziel grob umrissen und trotzdem wollen die Ideen nicht so recht sprudeln.

Ganz anders verläuft es, wenn ein Team zusammenarbeitet. Ideen können sich gegenseitig befruchten und es entsteht etwas Einzigartiges, woran am Anfang niemand gedacht hätte. Sobald das Team (etwa sieben Teilnehmer) zusammengestellt ist, gibt es etliche Methoden, um den ersten schwierigen Schritt zu überwinden. Eine Methode kann zum Beispiel sein, den Wettbewerb vorab zu analysieren. Angenommen, es soll ein neues Konzept für den Mittagsimbiss entwickelt werden, so könnte im Vorfeld analysiert werden, was die direkten Wettbewerber anbieten und aber auch die anderen Wettbewerber. In diesem Fall könnte es sich um Metzgereien, Bistros und ähnliche Marktteilnehmer handeln. Die Ergebnisse werden dem Team zu Beginn vorgestellt. Es soll nicht dazu dienen, den Wettbewerb zu kopieren, sondern es geht darum, Inspiration zu erhalten. Hierfür bietet auch das Internet eine gute Quelle.

Im nächsten Schritt können mithilfe von verschiedenen Kreativitätstechniken die ersten Ideen weiter verfolgt werden. Es bewährt sich verschiedene Methoden anzuwenden. Wichtig für das Teamgefühl ist auch, dass immer wieder Pausen gemacht werden, in denen man sich unterhalten und austauschen kann. Was sich im ersten Moment nach Spiel und Spaß anhört, ist in Nachhinein wichtig für das Ergebnis. Wird Kreativität erzwungen oder Druck ausgeübt, wirkt es sich häufig negativ auf den Schaffensprozess aus.

Apropos Ziel: Es ist ein schmaler Grad zwischen zu wenig Information und dafür viel Raum für Kreativität aber auch viel Information und dafür weniger Raum für Kreativität. Es sollte vorab beurteilt werden, wie weit die Idee gereift ist. Ein externer Moderator ist an dieser Stelle und für den Ablauf des gesamten Workshops sehr hilfreich. Er unterstützt mit der Methodenkompetenz und führt ein Team ans Ziel.

Für Fragen rund um das Thema Moderation von Workshops und Konzeptentwicklung steht Ihnen Sophie Frings von der Gehrke Econ Unternehmensberatung gerne telefonisch unter 0511-70050-116 oder per E-Mail an sophie.frings(at)gehrke-econ.de zur Verfügung.